Der Winter kommt. Und was macht der Garten?

Gepostet in Mein Garten und ich

Im Garten wird es winterlich. Die Stauden ziehen ihre Blätter ein und die Hortensien stehen fast nackig da. Die Beete sehen derzeit ziemlich traurig aus. Aber der äußere Eindruck täuscht. Im Herbst habe ich gefühlte tausend Blumenzwiebeln gepflanzt. Im Westbeet warten elegante Viridiflora-Tulpen in zarten Rosatönen auf ihren großen Auftritt. Im schmalen Südbeet an der Front zehn laufende Meter mit lilienblütigen Tulpen in Lilatönen. Im unteren Beet stecken weiß-rot-geflammte Tulpen. Zwischen allen neu gesteckten Tulpen sitzen Skillas, Krokusse, Blauglöcken, Buschwindröschen und andere blaue Winzlinge. Zusammen mit den vielen Osterglocken und Narzissen dürfte einem bunten Frühlingsanfang nichts mehr entgegen stehen.

Bis es so weit ist, freue ich mich noch über einige Rosen, die noch nicht bemerkt haben, dass es langsam Winter wird. Gebrüder Grimm, Pomponella und Graham Thomas sind solche Kandidaten. Sie treiben es immer noch bunt. Auch wenn viele Blüten nach all der Nässe nicht perfekt sind. Sie sind da und das ist doch wirklich bemerkenswert. Rosen sind wunderbar.

Landschaftsbild in Schwarzweiß

 


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