Ein neues Rosen- und Staudenbeet entsteht

Gepostet in Gartenpraxis aktuell

„Was muss ich tun, damit ich nicht immer dieses doofe Stück Rasen mähen muss?“ Junior ist fürs Rasen mähen zuständig und bessert damit sein Taschengeld auf. Das Wiesenstück, das ihn so nervt, war und ist schon seit Anfang an ein Problem. Ein schmaler Streifen in praller Sonne (sofern die Sonne scheint), kaum Gras, dafür jede Menge Unkraut. Und am Ende stößt die Wiese an mein kleines Terrassenbeet. Das Hinderlichste ist seine Lage. Das Rasenmäherkabel reicht gerade so und leicht abschüssig ist es außerdem. Der gesamten Länge nach schrabbt der Mäher an Betonringen entlang, die den Hang von unten her abstützen. Von sauberer Mähkante ist hier weit und breit keine Spur. Und wer säubert schon gerne Rasenkanten. Ich nicht und Junior erst recht nicht.

 

„Stech die Wiese um und schon hast du weniger zu tun.“ So einfach ist das also.

Seit drei Tagen wechseln wir uns jetzt beim Entfernen der Grasnabe ab. Dabei wird mehr und mehr klar, warum der Rasen hier nicht wirklich gerne wachsen wollte. Die Erde ist aufgeschüttet, ziemlich mager, fast schon sandig. Bevor hier also neue Rosen und Stauden wachsen werden, bekommt die Erde eine Kur verpasst. Bodenverbesserung ist angesagt. Bentonit und Rosenerde liegen schon bereit. Und einige Stauden auch. Mehr dazu, wenn umgegraben ist.


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