Ausgewintert oder noch zu retten? Von der Mini-Seerose ist nichts zu sehen.

Ausgewintert oder noch zu retten? Von der Mini-Seerose ist nichts zu sehen.

Ich liebe Seerosen. Weil mein Garten jedoch keinen Platz für einen richtigen Seerosenteich hat, begnüge ich mich mit einem halben Weinfass auf der Terrasse. Hübsch begleitet von einem Kübel-Sumpfbeet, in denen zuverlässig jedes Jahr auf Neue Sumpfdotterblume, Froschlöffel und Sibirische Iris blühen. Doch die Mini-Seerose bereitet mir immer wieder Probleme. Im vorletzten Jahr ist ein weiße Miniseerose erfroren und wäre es anders gekommen, hätte es mich auch sehr gewundert. Denn der Winter 2010 war extrem kalt und bot Temperaturen bis minus 25 Grad. Deswegen hatte ich im Herbst vorsorglich meine hübsche, neu gekaufte rosarote Seerose im Keller überwintert. Kühl bei etwa 12 Grad und relativ dunkel. Der Seerosenkorb stand dabei in einem mit Wasser halbhoch gefüllten Eimer, so dass die Erde nicht austrocknen konnte. Im Frühling, Ende März, habe ich den Kübel mit der Seerose raus auf die Terrasse unter die Bank gestellt. Seither warte ich, dass sich erstes Grün zeigt. Doch bislang ist nichts davon zu sehen. Dabei waren die Temperaturen in den letzten vier Wochen eher zu warm, als zu kalt. War’s das schon wieder mit meiner Seerose. Ist die Im-Keller-Überwinterungsmethode auch nicht richtig oder habe ich grundsätzlich einen Fehler gemacht. Brauche ich schon wieder eine neue Mini-Seerose für Weinfass? Wenn ja, welche Sorte würden Sie mir empfehlen? Blau oder Rosa wäre...

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