Tschüss Sommer. Hallo Herbstmargerite.

Tschüss Sommer. Hallo Herbstmargerite.

Im Oktober ist die hohe Zeit der Herbstmargeriten. Egal ob kurzstielig oder auf ein Meter zwanzig Höhe: Die strahlend schönen weißen, rosa und gelben Chrysanthemen-Blüten vertreiben Herbstblues im Vorübergehen und sind im Garten robust und extrem pflegeleicht. Eine Staude für Gartenanfänger und Liebhaber.

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How to be a Gardener. Cottage Garden, Teil 2

How to be a Gardener. Cottage Garden, Teil 2

Sind die Beete und Wege im Cottage Garden angelegt, geht’s ans Pflanzen der Stauden und Sommerblumen. Vorher aber werden diese gesät oder durch einfaches Teilen vermehrt. Wie das alles geht, zeigt der nächste Teil der BBC-Reportage How to be a Gardener.

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Staudenmischpflanzungen, ein Gartenfachbuch das frustriert

Staudenmischpflanzungen, ein Gartenfachbuch das frustriert

Es hätte ein richtig tolles Buch werden können. Stauden sind ein ganz großes Thema, sowohl im Privatgarten als auch für öffentliches Grün. Von diesem Fachbuch wird der Hobbygärtner jedoch nicht profitieren, denn die Sprache der Autoren klingt zu hölzern und bemüht oder, um es kurz zu machen: Das Buch langweilt und inspiriert allenfalls Verwalter öffentlicher Grünflächen.

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Ein neues Rosen- und Staudenbeet entsteht

„Was muss ich tun, damit ich nicht immer dieses doofe Stück Rasen mähen muss?“ Junior ist fürs Rasen mähen zuständig und bessert damit sein Taschengeld auf. Das Wiesenstück, das ihn so nervt, war und ist schon seit Anfang an ein Problem. Ein schmaler Streifen in praller Sonne (sofern die Sonne scheint), kaum Gras, dafür jede Menge Unkraut. Und am Ende stößt die Wiese an mein kleines Terrassenbeet. Das Hinderlichste ist seine Lage. Das Rasenmäherkabel reicht gerade so und leicht abschüssig ist es außerdem. Der gesamten Länge nach schrabbt der Mäher an Betonringen entlang, die den Hang von unten her abstützen. Von sauberer Mähkante ist hier weit und breit keine Spur. Und wer säubert schon gerne Rasenkanten. Ich nicht und Junior erst recht nicht.   „Stech die Wiese um und schon hast du weniger zu tun.“ So einfach ist das also. Seit drei Tagen wechseln wir uns jetzt beim Entfernen der Grasnabe ab. Dabei wird mehr und mehr klar, warum der Rasen hier nicht wirklich gerne wachsen wollte. Die Erde ist aufgeschüttet, ziemlich mager, fast schon sandig. Bevor hier also neue Rosen und Stauden wachsen werden, bekommt die Erde eine Kur verpasst. Bodenverbesserung ist angesagt. Bentonit und Rosenerde liegen schon bereit. Und einige Stauden auch. Mehr dazu, wenn umgegraben...

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