Meine erste Poulsen-Rose. Concert füllt die Lücke am Rosen-Rankgerüst.

Meine erste Poulsen-Rose. Concert füllt die Lücke am Rosen-Rankgerüst.

Dieser Winter hat mich glatt zehn Rosen gekostet. Alte und junge Rosen wurden von dem späten aber harten Frosteinbruch im Februar dahin gerafft. Es gibt also einige Lücken im Rosengarten zu schließen. Seit einer Woche steht nun die kleine Kletterrose Concert am Rosenrankgerüst und füllt die Lücke zwischen Nahema und Katharina von Bora. Na gut, wirklich geschlossen ist diese Lücke noch lange nicht. Doch zumindest in Gedanken passt dieses Trio perfekt zu einander. Zwei zartrosa, stark gefüllte Rosenblüten und dazwischen spielt jetzt „Concert“ mit rosa-pink geflammten Blüten ihren Part. Rein farblich passt das wunderbar. Vom dänischen Rosenzüchter Poulsen heißt es, er liefere besonders robuste Rosen. Wer in Dänemark Rosen züchtet, muss das wohl auch können. Darüber hinaus heißt es über die Kletterrose Concert: Starker Apfelduft, wächst so gut wie dornenlos und schafft zwei bis 4,5 Meter. Das will ich sehen! „Concert“ wird auch unter anderen Namen vertrieben: Berries ’n‘ Cream, Calypso und POULclimb und wurde von L. Perrnille Olesen 1997 in Dänemark...

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Spät aber wunderschön: Die Rosen blühen

Spät aber wunderschön: Die Rosen blühen

Dieses Jahr musste ich lange auf die Rosenblüte warten. Erst der extrem harte Winter und dann zwei Spätfrostnächte Anfang Mai. Danach ein radikaler Schnitt – teilweise sogar „zurück auf Stock“. Vormals mächtige Rosensträucher nur zwanzig Zentimeter kurz zu sehen, bricht einem fast das Herz. Aber nur für wenige Tage. Dann zeigen sich schon die ersten frischen Triebe und man ist sich fast schon sicher: Es steckt doch noch Leben in dem alten Rosenstock.   Jetzt also die Belohung: Die Rosen blühen wunderschön und liefern fast täglich frische Rosenbilder für Galerie und Fototapetendesigner. Über die recht unterschiedliche Entwicklung Young Lycidas, Falstaff, Rosemoor, James Galway, Getrude Jekyll, Mary, Alnwick Castle, Sweet Pretty, Broceliande, Foxy, Elle und über meine bisherigen Erfahrungen mit einigen historische Rosen berichte ich bereits im Schwesterblog Blumenbilder.org Was Rosenfreunde möglicherweise zudem interessiert: Kletterrose Katharina von Bora gedeiht prächtig (wurzelnackt Herbst 2009 gepflanzt), erreicht vieltriebig und breitbuschig inzwischen gut einen Meter Höhe und blüht auch sehr schön … doch leider regnet es seit Tagen. Rosenfotos der rosaroten dicht gefüllten Blüten muss ich daher leider noch schuldig bleiben. Gleiches gilt für Nahema. Die ersten Blüten öffneten sich vor lauter Nässe nicht. Ich hoffe täglich auf Besserung an der Wetterfront. Kletterrose Ina an Mona ist dagegen noch immer eher auf zarten Trieben unterwegs. Trotzdem erfreut sie mit ein paar Blüten auf fast stachellosen Zweigen. Immerhin: Ina an Mona eignet sich ganz gut als Schnittrose. Richtig üppig und gut 1,2 Meter groß geworden ist dagegen die wunderschöne Austin-Rose Gentle Hermione. Sie scheint im Wettkampf mit den Kletterrosen zu stehen, die sie eigentlich nur im Vordergrund begleiten soll. Und schon komme ich wieder ins Grübeln: Stehen diese Rosen tatsächlich alle am richtigen Platz? Weitere Blumenbilder mit...

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Vier rosa Rosen pflanzen am Sonnenhang.

Vier rosa Rosen pflanzen am Sonnenhang.

Was für eine Plackerei. Vier Hibisken zu roden, noch dazu an einem Südhang, ist eine Strafarbeit. Doch jetzt ist es endlich geschafft. Die alten Büsche sind raus und das schmale Beet kann für die neuen Rosen vorbereitet werden.

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Einzug der neuen Gallica-Rosen

Einzug der neuen Gallica-Rosen

Endlich März. Der Bauer ackert und die Blumenfotografin tut es ihm gleich. Meine neuen Gallica-Rosen sind pünktlich zum ersten echten Frühlingstag wohlbehalten angekommen. Und jetzt wollen wir doch mal sehen, ob aus Juniors ehemaligen Einesbahnkreisel nicht doch noch ein echtes Rosenbeet wird. Im Herbst habe ich an zwei Seiten Pfosten für die Kletterrosen aufstellen lassen. 6 x 4 Meter begrenzen das Rosenbeet am Ende des Grundstücks nach hinten und nach links. Fünf Kletterrosen stehen schon seit letzten Oktober da und werden hoffentlich demnächst beginnen, die gespannten Drahtseile zu erklimmen. Doch jetzt kommen erst mal die neuen Gallica-Rosen unter die Erde. Das Schönste ist: Die neuen historischen Rosen haben so herrlich ungewöhnliche Farben. Lila und/oder Violett. Ganz wunderbar. Wer sich auskennt, dem sagen die Namen Cardinal de Richelieu, Belle de Crécy, Charles de Mills und Tuscany Superb bestimmt etwas und falls nicht: Meine Quelle sitzt in Bad Nauheim und hat noch mehr von diesen historischen Rosen. Zwischen den neuen dunklen Rosentönen machen sich meine beiden neuen Hortensien in Weiß bzw. Rosa-Weiß bestimmt hervorragend. Und weil die schöne weiße Annabelle ohnehin geschnitten werden musste, habe ich die Stecklinge gleich mal in einen Topf voll Erde gesetzt. Angeblich klappt die Stecklings-Nachzucht bei dieser Hortensie ganz einfach. Ein Versuch ist es allemal...

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