Spätestens nach drei, vier Jahren ist es Zeit, zu groß gewordene Stauden zu teilen. Denn zu groß und zu alt gewordene Stauden sind oft blühfauler als jüngere Pflanzen und manche Stauden neigen zudem dem dazu, innen zu vergreisen. Das kommt daher dass Stauden immer weiter nach außen wachsen und breiter werden, je älter sie werden.

Alan Titchmarsh zeigt und erklärt in diesem Video am Beispiel eines Sonnenhuts (Rudbeckia) und einer Hosta, wie und wann Sie Stauden teilen. Mit einem Spaten oder, wenn es sich um frisch gekaufte Pflanzen aus der Gärtnerei geht, mit einem scharfen Messer. Es ist wirklich kein Hexenwerk. Die neu gewonnenen Staudenstücke werden anschließend in frische Erde gepflanzt und gegossen. Im Frühling bekommen sie noch etwas organischen Dünger unter die Füße und dann geht das Wachstum auch bald schon wieder los.

Alan Titchmarsh empfiehlt bei schweren Böden Stauden lieber im Frühling zu teilen. Bei leichten Böden könne man dies auch im Spätherbst tun.

Fiona Amann

Fiona Amann ist Werbetexterin, Bloggerin, Blumenfotografin und gärtnert leidenschaftlich gerne. In ihrem Gartenblog "Wo Blumenbilder wachsen" teilt sie Gartenwissen aus vier Jahrzehnten, stellt Lieblingspflanzen und ihre Pflege vor, verrät die Lieblingsrezepte ihrer Familie und Rezepte aus ihrer Landküche und stellt, wenn sie zum Thema passen, lohnenswerte Gartengeräte, Koch - und Gartenbücher vor.

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