Die Lieblingspflanzen der Gärtnerin

Lieblingpflanzen und kleine Gartenhelden, die in meinem Garten nicht fehlen dürfen

 

Die Prachtkerze, Dauerblüher mit Fernwirkung für trockene Sonnenlagen

Prachtkerze Gaura Lindheimeri ist eine überaus dankbare, pflegeleichte Staude für Gärten, mit mageren Boden sowie (extrem) heiße und trockene Standorte. Die lebhafte Nordamerikanerin glänzt außerdem durch enorme Fernwirkung und verspielten Habitus, der an tanzende Schmetterlinge erinnert.

Blauer Staudenlein. Dauerblüher für sonnige und trockene Standorte.

Wer kaum Zeit für seinen Garten hat, ist froh um jede Blume, die es “von alleine tut”. Blauer Staudenlein gehört zu dieser großartigen Erfindung von Mutter Natur. Lernen Sie jetzt den wichtigsten Trick kennen, damit Lein tatsächlich den ganzen Sommer lang und bis in den Herbst hinein blüht.

Diptam, der Brennende Busch am Sonnenhang

Über eine gefährliche Schönheit im Garten. Wie Sie Diptam pflegen & was Sie über den “Brennenden Busch” aus dem alten Testament noch vor dem Pflanzen wissen sollten.

Katzenminze – für Bienen gibt sie alles

Pflanzen Sie Katzenminze! Für die Bienen und andere Insekten – aber auch damit Sie nichts tun müssen, außer ihr beim Wachsen und Blühen zuzusehen. Katzenminze kommt mit Trockenheit, Hitze und magerstem Substrat zurecht und ist dabei kaum zu bremsen. Seien Sie also vorsorglich gewarnt.

Anatolische Sternhyazinthen

Aus Anatoliens Bergen in die Gärten und Parks der Welt: Schneeglanz erobern Beete in Windeseile und die Herzen blumenhungriger Gärtner obendrein.

Frühlingserwachen mit roten Lenzrosen

Sie ist eine Rose ohne Dornen oder Stacheln; eine Märchenpflanze mit Zauberkraft und sie ist eine lange Zeit unterschätzte Giftpflanze, die sogar im Niespulver Verwendung fand. Heute schmücken Schnee- und Lenzrosen in allen Farben Gärten und Pflanzkübel. Sehr zur Freude aller Blumenfreunde.

Kletterpflanze Schwarzäugige Susanne säen, pflegen und überwintern.

Kletterpflanze Schwarzäugige Susanne läutet sehr früh die neue Saison im Blumengarten ein. Schon Mitte bis Ende Januar beginnt ihre Aussaat auf der Fensterbank, denn bis die afrikanische Schönheit zu blühen beginnt, dauert es fast vier Monate. Also los, verlieren Sie keine Zeit.

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Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

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Blumen, die ich ganz besonders gerne mag – aus guten Gründen.

Meine Lieblingspflanzen wechseln je nach Jahreszeit. Im April begeistern mich die Farben der Tulpen, im Juni bin ich hin und weg von der Pracht der Rosen. Ab Juli und bis in den September hinein folgen unermüdlich blühende Taglilien in weithin leuchtenden Feuerfarben. Im Herbst staune ich über ein Meer von Astern, flammende Dahlien und starke Chrysanthemen. Wer von ihnen ist nun die wahre Königin des Gartens? Ich kann mich nicht entscheiden. Deswegen stelle ich Ihnen an dieser Stelle meine ganz persönliche Auswahl von Pflanzen, Sommerblumen, Stauden und Zwiebelblumen vor. Sie alle haben sich ihren Platz in meinem Garten redlich verdient – in Ihrem vielleicht auch.

Jeder Garten braucht Lieblingspflanzen UND dazu kleine Pflanzenhelden.

Lieblingspflanzen alleine reichen nicht, um einen Garten nachhaltig, wertvoll und abwechslungsreich zu bepflanzen. Denn so schön Rosen auch sind, ein Garten nur mit diesen Diven wäre langweilig und böte nur für relativ kurze Zeit Blütenpracht. Die wahren Helden des Gartens sind eher andere, meist kleinere Pflanzen. Sie bringen frisches Grün in die Beete und auch Blüten. Viele Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben. Lavendel und Thymian halten Schnecken von den Beeten ab und sind Insektenweiden, niedriges Sedum hält den Boden fest und damit die Gartenwege schön sauber. Andere Pflanzen, wie das hübsche Johanniskraut, Graslilien oder Polsterstauden sichern mit ihren tiefen Wurzeln Hangbeete vor dem Abrutschen.

An schwer zugänglichen Stellen, zwischen Kletterrosen und Wand, vor Hecken oder entlang von Zäunen spielen Veilchen die Rolle ihres Lebens – als zuverlässige Unterdrücker von Beikräutern / Unkräutern aller Art. Die hübschen Hornveilchen bringen dagegen Farbe in den Spätherbst, blühen den ganzen Winter und sind selbst im Frühsommer kaum zu bremsen. Das Beste an ihnen ist: Sie erhalten sich im Garten durch Selbstaussaat. Sie müssen nichts weiter tun, als die Sämlinge einzusammeln und zu pflanzen, wo Sie auch im Winter gerne mehr Farbe hätten.

Auch Bienen haben Lieblingspflanzen.

Die meisten Pflanzen, die in meinem Garten wachsen, sind ausgesprochene Bienenpflanzen. Schon vor der Gartenmauer blüht von März bis zum Frost Katzenminze in Hülle und Fülle. Zuvor blühen bereist jede Menge Krokusse, Schneeglöckchen und diverse Skillas. Sind sie verblüht folgen Tulpen, Narzissen, Polsterstauden, Storchschnabel (Geranium) und Staudenlein. Dazwischen blühen jedes Jahr aufs Neue Ringelblumen, Vergissmeinnicht und Allium in jeder Form und Größe.

Wenn dann mit der Blüte der Pfingstrosen der Sommer eingeläutet wird, finden Bienen und andere Insekten wieder reichlich Futter. Von früh bis spät summt und brummt es im Lavendel, der zu dieser Zeit die Gartenmauer vollkommen in Beschlag genommen hat. Dazwischen locken Steinquendel, Mohn, Sonnenhut, Taglilien und sehr viele andere “offenherzige” Sommerblumen.

Wer Bienen retten will, sorgt für Blütenpracht das ganze Jahr.

Der bienenfreundliche Garten ist vielseitig und blüht das ganze Jahr. Wenn zwischen der ganzen Pracht auch mal Pflanzen mit gefüllten Blüten stehen, können Bienen das ganz sicher verschmerzen. Sie müssen ja nur einen Meter weiter fliegen, um Nektar oder Pollen zu bekommen für sich und ihre Brut. Deswegen ist in meinem Garten auch Platz für Rosen oder Hortensien. Sie sind einfach zu schön, um ganz auf sie zu verzichten.

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