Die Lieblingspflanzen der Gärtnerin

Mehliger Salbei. Dauerblüher und Insektenmagnet mit Fernwirkung

Mehliger Salbei. Dauerblüher und Insektenmagnet mit Fernwirkung

Mehliger Salbei ist eine lohnenswerte Zierpflanze für Blumenbeet, Balkonkasten und Pflanzkübel. Sie blüht ab Mai bis zum Frost, nährt Wildbienen und Schmetterlinge, hält sich ewig in der Vase und ist bei alledem auch noch pflegeleicht. Ein Hoch auf den diesen wunderschönen Ährensalbei.

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Die Pfeifenwinde. Spektakuläre Kletterpflanze mit Herz

Die Pfeifenwinde. Spektakuläre Kletterpflanze mit Herz

Die herzförmigen großen Blätter der Pfeifenwinde bilden im Sommer einen absolut dichten Sichtschutz. Die pflegeleichte Kletterpflanze begeistert außerdem durch hübsche Blüten und auffallend buntes Herbstlaub. Perfekt zum Begrünen von Fassade, Pergola, Seilsystem, Fallrohr und mehr.

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Lieblingpflanzen und kleine Gartenhelden, die in meinem Garten nicht fehlen dürfen

 

Kletternde Herzblume, das gelbe Tränende Herz

Kletternde Herzblume, das gelbe Tränende Herz

Die Kletternde Herzblume blüht gelb und ist eine begehrenswerte Rarität im halbschattigen Staudenbeet: Hübsch, pflegeleicht und winterfest. Noch ein bisschen Platz am Zaun oder eine hübsche Rankhilfe frei? Dann los!

Weinbergstulpe Sylvestris. Wilde Tulpe und Rarität

Weinbergstulpe Sylvestris. Wilde Tulpe und Rarität

Weinbergstulpe Sylvestris, auch Wilde Tulpe genannt, blüht gelb und das erstaunlich lang. Sie duftet und ist eine auffallend schöne Wildtulpe. Ideal für sonnige, warme Standorte – auch außerhalb der Weinberge.

Blutweiderich. Wilde Prachtstaude und Schmetterlingsmagnet

Blutweiderich. Wilde Prachtstaude und Schmetterlingsmagnet

Blutweiderich ist absolut pflegeleicht, solange er feucht genug und sonnig steht. Stimmt der Standort, werden Sie mit leuchtend pinken langen Blütenrispen belohnt. Schmetterlinge und Wildbienen lieben die wilde Prachtstaude obendrein. Damit ist Blutweiderich ideal für den naturnahen Garten.

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Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

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Blumen, die ich ganz besonders gerne mag – aus guten Gründen.

Meine Lieblingspflanzen wechseln je nach Jahreszeit. Im April begeistern mich die Farben der Tulpen, im Juni bin ich hin und weg von der Pracht der Rosen. Ab Juli und bis in den September hinein folgen unermüdlich blühende Taglilien in weithin leuchtenden Feuerfarben. Im Herbst staune ich über ein Meer von Astern, flammende Dahlien und starke Chrysanthemen. Wer von ihnen ist nun die wahre Königin des Gartens? Ich kann mich nicht entscheiden. Deswegen stelle ich Ihnen an dieser Stelle meine ganz persönliche Auswahl von Pflanzen, Sommerblumen, Stauden und Zwiebelblumen vor. Sie alle haben sich ihren Platz in meinem Garten redlich verdient – in Ihrem vielleicht auch.

Jeder Garten braucht Lieblingspflanzen UND dazu kleine Pflanzenhelden.

Lieblingspflanzen alleine reichen nicht, um einen Garten nachhaltig, wertvoll und abwechslungsreich zu bepflanzen. Denn so schön Rosen auch sind, ein Garten nur mit diesen Diven wäre langweilig und böte nur für relativ kurze Zeit Blütenpracht. Die wahren Helden des Gartens sind eher andere, meist kleinere Pflanzen. Sie bringen frisches Grün in die Beete und auch Blüten. Viele Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben. Lavendel und Thymian halten Schnecken von den Beeten ab und sind Insektenweiden, niedriges Sedum hält den Boden fest und damit die Gartenwege schön sauber. Andere Pflanzen, wie das hübsche Johanniskraut, Graslilien oder Polsterstauden sichern mit ihren tiefen Wurzeln Hangbeete vor dem Abrutschen.

An schwer zugänglichen Stellen, zwischen Kletterrosen und Wand, vor Hecken oder entlang von Zäunen spielen Veilchen die Rolle ihres Lebens – als zuverlässige Unterdrücker von Beikräutern / Unkräutern aller Art. Die hübschen Hornveilchen bringen dagegen Farbe in den Spätherbst, blühen den ganzen Winter und sind selbst im Frühsommer kaum zu bremsen. Das Beste an ihnen ist: Sie erhalten sich im Garten durch Selbstaussaat. Sie müssen nichts weiter tun, als die Sämlinge einzusammeln und zu pflanzen, wo Sie auch im Winter gerne mehr Farbe hätten.

Auch Bienen haben Lieblingspflanzen.

Die meisten Pflanzen, die in meinem Garten wachsen, sind ausgesprochene Bienenpflanzen. Schon vor der Gartenmauer blüht von März bis zum Frost Katzenminze in Hülle und Fülle. Zuvor blühen bereist jede Menge Krokusse, Schneeglöckchen und diverse Skillas. Sind sie verblüht folgen Tulpen, Narzissen, Polsterstauden, Storchschnabel (Geranium) und Staudenlein. Dazwischen blühen jedes Jahr aufs Neue Ringelblumen, Vergissmeinnicht und Allium in jeder Form und Größe.

Wenn dann mit der Blüte der Pfingstrosen der Sommer eingeläutet wird, finden Bienen und andere Insekten wieder reichlich Futter. Von früh bis spät summt und brummt es im Lavendel, der zu dieser Zeit die Gartenmauer vollkommen in Beschlag genommen hat. Dazwischen locken Steinquendel, Mohn, Sonnenhut, Taglilien und sehr viele andere „offenherzige“ Sommerblumen.

Wer Bienen retten will, sorgt für Blütenpracht das ganze Jahr.

Der bienenfreundliche Garten ist vielseitig und blüht das ganze Jahr. Wenn zwischen der ganzen Pracht auch mal Pflanzen mit gefüllten Blüten stehen, können Bienen das ganz sicher verschmerzen. Sie müssen ja nur einen Meter weiter fliegen, um Nektar oder Pollen zu bekommen für sich und ihre Brut. Deswegen ist in meinem Garten auch Platz für Rosen oder Hortensien. Sie sind einfach zu schön, um ganz auf sie zu verzichten.

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