Die Lieblingspflanzen der Gärtnerin

Lieblingsblumen, die in meinem Garten nicht fehlen dürfen

Frühlingserwachen mit roten Lenzrosen

Sie ist eine Rose ohne Dornen oder Stacheln; eine Märchenpflanze mit Zauberkraft und sie ist eine lange Zeit unterschätzte Giftpflanze, die sogar im Niespulver Verwendung fand. Heute schmücken Schnee- und Lenzrosen in allen Farben Gärten und Pflanzkübel. Sehr zur Freude aller Blumenfreunde.

Kletterpflanze Schwarzäugige Susanne säen, pflegen und überwintern.

Kletterpflanze Schwarzäugige Susanne läutet sehr früh die neue Saison im Blumengarten ein. Schon Mitte bis Ende Januar beginnt ihre Aussaat auf der Fensterbank, denn bis die afrikanische Schönheit zu blühen beginnt, dauert es fast vier Monate. Also los, verlieren Sie keine Zeit.

Zitronengelbe Taglilie bei Sonnenaufgang

Zitronengelbe Taglilien entwickeln sich an jedem Standort ein wenig anders. Unter besten Bedingungen blüht sie überreich auf ein Meter achtzig. In Pflanzkübeln und Betonpflanzsteinen bleibt sie dagegen kleiner. Zäh und pflegeleicht ist sie allerdings überall und deswegen gerade für Gartenanfänger besonders empfehlenswert.

Duftsteinrich, ein kleiner Gartenheld für Sonnenplätze, Baumscheiben & Pflanzkübel.

Duftsteinrich, auch Steinkraut, Meerkresse oder Silberkraut genannt, ist eine äußerst genügsame Polsterpflanze. Ein unermüdlich blühender Bodendecker, der sich durch Selbstaussaat selbst im Garten erhält. Die Bienenweide überzeugt Gartenfreunde außerdem mit süßem Duft, ist sehr robust und ihre dicht gewebten Blütenteppiche blühen ab Mai bis zum Frost.

Päonienrose Brother Cadfael im Garten

Rose Brother Cadfael ist eine stattliche Erscheinung mit riesigen Blüten. Die Englische Rose punktet mit vielen guten Eigenschaften. Vorausgesetzt, Standort, Boden & Pflege stimmen.

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Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

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Blumen, die ich ganz besonders gerne mag – aus guten Gründen.

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Meine Lieblingspflanzen wechseln je nach Jahreszeit. Im April begeistern mich die Farben der Tulpen, im Juni bin ich hin und weg von der Pracht der Rosen. Ab Juli und bis in den September hinein folgen unermüdlich blühende Taglilien in weithin leuchtenden Feuerfarben. Im Herbst staune ich über ein Meer von Astern, flammende Dahlien und starke Chrysanthemen. Wer von ihnen ist nun die wahre Königin des Gartens? Ich kann mich nicht entscheiden. Deswegen stelle ich Ihnen an dieser Stelle meine ganz persönliche Auswahl von Pflanzen, Sommerblumen, Stauden und Zwiebelblumen vor. Sie alle haben sich ihren Platz in meinem Garten redlich verdient – in Ihrem vielleicht auch.

Der Garten braucht auch kleine Pflanzenhelden

So schön Rosen auch sind, ein Garten nur mit diesen Diven wäre langweilig und böte nur für relativ kurze Zeit Blütenpracht. Die wahren Helden des Gartens sind eher andere, meist kleinere Pflanzen. Sie bringen frisches Grün in die Beete und auch Blüten. Viele Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben. Lavendel und Thymian halten Schnecken von den Beeten ab und sind Insektenweiden, niedriges Sedum hält den Boden fest und damit die Gartenwege schön sauber. Andere Pflanzen, wie das hübsche Johanniskraut, Graslilien oder Polsterstauden sichern mit ihren tiefen Wurzeln Hangbeete vor dem Abrutschen.

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