Gartengestaltung, Lust auf Veränderung im Garten

Einen Garten zu gestalten hat viel mit Vorstellungskraft, Kreativität und vorausschauendem Denken zu tun. Wenn Sie beispielsweise heute ein Bäumchen pflanzen, sollten Sie zumindest ahnen, wie groß der Baum in zwanzig Jahren sein wird. Und wie groß deswegen der Abstand das Bäumchen zu Gebäuden, Wegen und anderen Bäumen sein sollte. Schon heute, nicht erst in zwanzig Jahren.

Ein Garten ist niemals fertig, sondern immer im Entstehen.

Versuch und Irrtum spielen eine große Rolle bei der Gartengestaltung. Das liegt einerseits an Pflanzen, die nicht immer und an jedem Standort wie geplant wachsen. Andererseits ändern sich auch manche Wünsche der Gärtnerin oder die Situation vor Ort ist plötzlich anders:

  • Wo früher beispielsweise (Nachbars) Tannen für Sichtschutz und Schatten sorgten, ist nach einem Sturm oder Kahlschlag plötzlich alles ganz anders.
  • Wenn die Kinder größer werden ändern sich die Anforderungen an den Garten. Sandkasten und Schaukel können raus, statt dessen kommen vielleicht Rücken schonende Hochbeete oder eine erweiterte Terrasse ins Spiel.
  • Die Gärtnerin wird älter und kann nicht mehr so wie früher. Der Garten muss bequemer werden, leichter zu pflegen und auch sicherer.

Sie sehen: Es gibt viele gute Gründe neue Pläne für den Garten zu schmieden.

Bessere Nachbarn halten Grenzabstand.

Bessere Nachbarn halten Grenzabstand.

Meine neuen Nachbarn ignorieren ihn leider gänzlich: Dabei ist der Grenzabstand von Gehölzen so wichtig für den sozialen Frieden unter Nachbarn. Auch gegenseitige Rücksichtnahme, Vernunft und Einsicht sind nötig, um das grenzüberschreitende Verbreiten hartnäckiger Pilzerkrankungen einzudämmen.

Ein Garten in Snowdonia, Wales. Teil I

Ein Garten in Snowdonia, Wales. Teil I

1876 wurde der Snowdonia Garden auf dem Adelssitz Bodnant erstmals angelegt. Jetzt wird der alte Garten neu gemacht. Im ersten Teil dieser BBC-Serie wird der Square Garden neu angelegt und bepflanzt. Emsige Vorbereitungen für den Besuch von Prince Charles.

Hidcote, ein Englischer Garten für alle Jahreszeiten

Hidcote, ein Englischer Garten für alle Jahreszeiten

Die erstaunliche Entstehungsgeschichte des wohl bedeutendsten Gartens des 20. Jahrhunderts in England. Er wurde von Lawrence Johnston geplant und war der erste Garten, den der National Trust übernommen hat und inszwischen mit 3,5 Mio Britischen Pfund restauriert hat. Einblicke in Mr. Johnstons Leben runden die Reportage über den grandiosen Garten und das Genie seines Erbauers ab.

Kleiner Flieder mit großem Duft

Kleiner Flieder mit großem Duft

Niemand muss auf Fliederduft verzichten, nur weil der Garten zu klein oder nicht vorhanden ist. Zwergflieder duftet noch intensiver als sein großer Bruder und bleibt weit unter der Zwei-Meter-Marke.

Abschied vom Generationengarten.

Abschied vom Generationengarten.

Stirbt die Großelterngeneration und übernehmen keine Enkel ihren Anteil, scheitert das beste Konzept eines Generationengartens nach Jahren. Dem bösen Erwachen folgt allerdings auch ein Neuanfang.

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