Neues aus meinem Landgarten

Gärtnern zwischen Rosen, Stauden und bunten Sommerblumen.

Furioser Abschied mit Chrysanthmen

Im Spätherbst kündigen Chrysanthemen das Ende des Gartenjahres ein. Während wir den goldenen Herbst genießen, steht Väterchen Frost bereits vor der Tür.

Kein Balkon ist auch keine Lösung.

Mutter liebte ihn und ich erkannte seinen Wert leider zu spät: Der Balkon als vielseitig nutzbares Zimmer im Freien. Schön und praktisch für die ganze Familie.

Endlich Erfolg mit Kletterrosen.

Die Rose kümmert und kommt nicht weg vom Fleck? Erfahren Sie wie Sie scheinbar zimperliche Kletterrosen und andere Rosen zum Wachsen und Gedeihen bringen. Zehn wertvolle Tipps aus meinem gärtnerischen Erfahrungsschatz.

Abschied vom Generationengarten.

Stirbt die Großelterngeneration und übernehmen keine Enkel ihren Anteil, scheitert das beste Konzept eines Generationengartens nach Jahren. Dem bösen Erwachen folgt allerdings auch ein Neuanfang.

Frühstart im Garten mit Frühbeet und Frühblühern.

Kaum sind die ersten Frühlingsboten da, juckt es dem ambitionierten Kleingärtner in den Fingerspitzen. Er will raus und endlich wieder in der Erde wählen. Dazu Sommerblumen säen und sein Frühbeet mit Salat-, Gemüse- und Blumenpflänzchen bestücken. Damit es endlich wieder Frühling werde im eigenen Garten.

Pläne für die neue Gartensaison

Im Winter ist die beste Zeit, neue Ideen für den Garten zu entwickeln. Bunte Gartenkataloge geben zusätzliche Anreize, neues Pflanzen auszuprobieren. Ein Garten ist eben nie fertig …

Served by

Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

Themen

Folgen Sie mir auf Pinterest

Sind Landgärten anders als Gärten in der Stadt?

Das kommt ganz auf die Lage an. Mein Garten grenzt direkt an eine riesengroße Wildblumenwiese – eben mitten auf dem Land. Wunderschöne Natur, wohin ich sehe. Zu meinen direkten Nachbarn zählen nicht nur Leute, wie du und ich, sondern auch viele wild lebende Tiere. Reh, Fuchs, Hase, Marder, Igel, Eichhörnchen, Eule, Rebhuhn, Fasan, Habicht, Falke, Bussard und viele andere Tiere leben hier und genau das macht die Lage für mich so reizvoll. Andere sagen allerdings, sie fürchten die „unheimlichen“ Tiergeräusche, insbesondere nachts, wenn mal wieder die Füchse jaulen. Mir sind sie allerdings wesentlich lieber als Autolärm und das Klingeln der Tram.

 

Im Garten gibt es immer etwas zu tun

Mein Landgarten ist gewiss kein stets aufgeräumter, langweiliger Vorstadtgarten, aber auch kein verwilderter Urwald. Weil er klein und meine Leidenschaft, Pflanzen zu sammeln dagegen groß ist, bleibt auch nicht viel Platz für einen Rasen. Sobald Wetter und mein Broterwerb es zulassen bin ich draußen und schau, was zu tun ist. Unkraut macht sich auch in meinem Garten schneller breit, als mir lieb ist und dagegen gibt es nur eine wirksame Strategie: Raus damit, sobald ich es erkenne. Dazu genügt bereits täglich ein Spaziergang mit dem Wurzelstecher durch den Garten. Unkraut jäten macht so durchaus Spaß und schöner als im Fitness-Studio zu schwitzen, ist Gärtnern für mich allemal.

Mein Landgarten sieht täglich seine Meisterin – zumindest fast.

Wenn ich vorne in meinem Treppengarten bin, sprechen mich sehr oft Spaziergänger an. Sie loben meinen „Fleiß“  und meinen zugleich, der Garten mache sicher viel  Arbeit. So viel Gartenarbeit wäre so gar nichts für sie.

Egal, wie oft ich dagegen protestiere, sie verstehen es einfach nicht. Mein Landgarten für mich Vergnügen: Freizeit, Ausgleich für stundenlanges Sitzen im Büro, Ruhe und Entspannung zugleich. Ich bedaure zwar immer, dass mein Garten viel zu klein für meine Pflanzensammelleidenschaft ist, aber wäre er viel größer, würde er möglicherweise doch noch in Arbeit ausarten. Das muss nicht sein. Bevor es dazu kommt, gestalte ich lieber ein paar Beete im Garten pflegeleichter als bisher. Langweilig und öde muss der Garten deswegen noch lange nicht sein.

Pin It on Pinterest

Share This