Landleben: Vielseitige Themen jenseits des Blumengartens.

Ich bin eine bekennende „Landpomeranze“. Ich genieße mein Leben auf dem Land und möchte mit keiner Städterin tauschen. Das liegt sicher nicht nur an der wohltuenden Ruhe auf dem Land. Alleine schon mein Glück, Beruf und Garten auf das Angenehmste zu verbinden, ist viel wert und erspart mir, im Vergleich zu den Nachbarn, täglich viele Autokilometer.

Landleben bedeutet nicht, von Tuten und Blasen keine Ahnung zu haben. Ganz im Gegenteil. Während Stadtkinder den Ursprung ihrer Milch im Supermarkt wähnen, zeige ich meinen Enkeln lieber Kühe auf der Weide und im Stall, freilaufende Hühner, Enten und Gänse. Sie erleben, was ein  Traktor beim Pflügen macht und sehen, wie Kirschen am Baum wachsen, bevor sie auf den Kuchen kommen. Der Jüngste war schon mit drei Jahren ein Blumenfreund und gießt den Topfgarten mit Hingabe und Leidenschaft. Das alles und noch vieles mehr macht das Leben auf dem Land für mich so wertvoll, bunt und abwechslungsreich.

Fazit: Das Landleben lässt viel Raum, mal abzuschweifen, Neues zu entdecken und auszuprobieren. Seien Sie dabei

Söckchen für Adventskalender stricken

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Wer gerne und oft Socken strickt, bei dem sammeln sich mit der Zeit auch viele Wollreste an. Mein Tipp: Stricken Sie aus diesen bunten Wollresten zur Abwechslung mal 24 Mini-Söckchen für einen Adventskalender. Angenehmer Nebeneffekt: Sobald wieder Platz in der Wollschublade ist, dürfen auch Sie sich wieder neue Wolle gönnen. Los geht’s.

Gute Sichtschutzwände machen gute Nachbarn

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Gute Sichtschutzwände sorgen für Ruhe, entspannen die Nachbarschaft und können sogar Kinder schützen. Gute Nachbarn sprechen sich allerdings vor dem Bau des Zaunes ab und richten sich nach der Bauverordnung.

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