Wie schon mehrfach erzählt (hier, hier und hier), gestalte ich seit letzten Herbst meinen zehn Jahre alten Garten gründlich um. Weg von den arbeitsintensiven Sommerblumen. Hin zum Rosen- und Staudengarten. Hintergrund sind die Faktoren Zeit, die trockene sonnige Lage und die Wünsche meiner Kunden. Die lieben nämlich frische Rosenbilder im Großformat über alles.
Während der großen Hitze haben die neu gepflanzten Rosen, so wie alle andere Pflanzen auch, natürlich etwas gelitten. Dann kam der Regen und der Garten erholte sich zunehmend. Jetzt setzen die meisten Rosen nach und nach neue Knospen an oder blühen bereits. Die neuen Gallica und Damaszener-Rosen sind zwar noch relativ klein, aber sie lassen bereits ahnen, welche Schönheiten in ihnen stecken. Mary Rose, kaum 40 cm hoch, brachte zwei, drei entzückende Blüten hervor. Getrude Jekyll ist dagegen ein Kraftpaket. Sie wächst kräftig und ist derzeit schon gut 1,2 Meter hoch und knapp ein Meter breit. Ebenso hoch ist die fast stachtellose Rose James Galway, doch ihre Triebe sind unterschiedlich lang.
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