Die Lieblingspflanzen der Gärtnerin

Frühlingserwachen mit roten Lenzrosen

Sie ist eine Rose ohne Dornen oder Stacheln; eine Märchenpflanze mit Zauberkraft und sie ist eine lange Zeit unterschätzte Giftpflanze, die sogar im Niespulver Verwendung fand. Heute schmücken Schnee- und Lenzrosen in allen Farben Gärten und Pflanzkübel. Sehr zur Freude aller Blumenfreunde.

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Lieblingpflanzen und kleine Gartenhelden, die in meinem Garten nicht fehlen dürfen

 

Die Herzblume bringt Licht und Farbe in halbschattige Beete.

Das Tränende Herz bringt Licht und Farbe in dunkle Gartenecken und ist dabei absolut pflegeleicht. Die romantische Gartenstaude hat eine lange Tradition in Bauerngärten und trägt im Volksmund viele Namen. Einen davon kennen auch Sie bestimmt.

Das Rose Harlow Carr: süß aber wehrhaft.

Harlow Carr gehört zu den weniger bekannten Rosen des englischen Züchters David Austin und sie ist auch keine, die in jeden Garten passt. Dazu ist sie einfach zu zart und besonders.

So ernten Sie laufend frische Gladiolen

Gladiolen sind überaus fotogene Blumen. Hoch gewachsen und elegant. Floristen verwenden Gladiolen gern für imposante festliche Gestecke in riesengroßen Vasen.

Furioser Abschied mit Chrysanthmen

Im Spätherbst kündigen Chrysanthemen das Ende des Gartenjahres ein. Während wir den goldenen Herbst genießen, steht Väterchen Frost bereits vor der Tür.

Eine neue Rosen-Queen im Garten: Royal Jubilee

Wenn eine neue Rose zu Ehren des diamantenen Thronjubiläum der Queen in die Welt der Rosenliebhaber entsendet wird, dann muss sie schon etwas Besonderes sein: Royal Jubilee zeigt Eleganz, Duft, zierlichen Wuchs u. gute Gesundheit – und liefert erfrischend verspielte Motive für neue Rosenbilder.

Mein Herz schlägt für die romantische Rose Pomponella

An ihr scheiden sich die Rosengeister. Puristen und Anhänger der “wahren” alten Rosen lehnen sie mit der Begründung ab, sie sei “nur” der Abklatsch des Originals und verweisen auf die Kletterrose Raubritter. Doch während diese nur einmal im Jahr überreich blüht und immer wieder von Rosenkrankheiten heimgesucht wird, ist Pomponella Freude pur im Rosengarten.

Guten Tag, ich bin hier die neue Englische Rose.

Eine Englische Rose, die völlig aus der Reihe tanzt. Sie hat locker leicht gefüllte Blüten in warmen Aprikottönen und hält sich auch beim Duft vornehm zurück. Allerdings soll jede Blüte anders duften, behauptet einer, der es wissen muss: David Austin.

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Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

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Blumen, die ich ganz besonders gerne mag – aus guten Gründen.

Meine Lieblingspflanzen wechseln je nach Jahreszeit. Im April begeistern mich die Farben der Tulpen, im Juni bin ich hin und weg von der Pracht der Rosen. Ab Juli und bis in den September hinein folgen unermüdlich blühende Taglilien in weithin leuchtenden Feuerfarben. Im Herbst staune ich über ein Meer von Astern, flammende Dahlien und starke Chrysanthemen. Wer von ihnen ist nun die wahre Königin des Gartens? Ich kann mich nicht entscheiden. Deswegen stelle ich Ihnen an dieser Stelle meine ganz persönliche Auswahl von Pflanzen, Sommerblumen, Stauden und Zwiebelblumen vor. Sie alle haben sich ihren Platz in meinem Garten redlich verdient – in Ihrem vielleicht auch.

Jeder Garten braucht Lieblingspflanzen UND dazu kleine Pflanzenhelden.

Lieblingspflanzen alleine reichen nicht, um einen Garten nachhaltig, wertvoll und abwechslungsreich zu bepflanzen. Denn so schön Rosen auch sind, ein Garten nur mit diesen Diven wäre langweilig und böte nur für relativ kurze Zeit Blütenpracht. Die wahren Helden des Gartens sind eher andere, meist kleinere Pflanzen. Sie bringen frisches Grün in die Beete und auch Blüten. Viele Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben. Lavendel und Thymian halten Schnecken von den Beeten ab und sind Insektenweiden, niedriges Sedum hält den Boden fest und damit die Gartenwege schön sauber. Andere Pflanzen, wie das hübsche Johanniskraut, Graslilien oder Polsterstauden sichern mit ihren tiefen Wurzeln Hangbeete vor dem Abrutschen.

An schwer zugänglichen Stellen, zwischen Kletterrosen und Wand, vor Hecken oder entlang von Zäunen spielen Veilchen die Rolle ihres Lebens – als zuverlässige Unterdrücker von Beikräutern / Unkräutern aller Art. Die hübschen Hornveilchen bringen dagegen Farbe in den Spätherbst, blühen den ganzen Winter und sind selbst im Frühsommer kaum zu bremsen. Das Beste an ihnen ist: Sie erhalten sich im Garten durch Selbstaussaat. Sie müssen nichts weiter tun, als die Sämlinge einzusammeln und zu pflanzen, wo Sie auch im Winter gerne mehr Farbe hätten.

Auch Bienen haben Lieblingspflanzen.

Die meisten Pflanzen, die in meinem Garten wachsen, sind ausgesprochene Bienenpflanzen. Schon vor der Gartenmauer blüht von März bis zum Frost Katzenminze in Hülle und Fülle. Zuvor blühen bereist jede Menge Krokusse, Schneeglöckchen und diverse Skillas. Sind sie verblüht folgen Tulpen, Narzissen, Polsterstauden, Storchschnabel (Geranium) und Staudenlein. Dazwischen blühen jedes Jahr aufs Neue Ringelblumen, Vergissmeinnicht und Allium in jeder Form und Größe.

Wenn dann mit der Blüte der Pfingstrosen der Sommer eingeläutet wird, finden Bienen und andere Insekten wieder reichlich Futter. Von früh bis spät summt und brummt es im Lavendel, der zu dieser Zeit die Gartenmauer vollkommen in Beschlag genommen hat. Dazwischen locken Steinquendel, Mohn, Sonnenhut, Taglilien und sehr viele andere “offenherzige” Sommerblumen.

Wer Bienen retten will, sorgt für Blütenpracht das ganze Jahr.

Der bienenfreundliche Garten ist vielseitig und blüht das ganze Jahr. Wenn zwischen der ganzen Pracht auch mal Pflanzen mit gefüllten Blüten stehen, können Bienen das ganz sicher verschmerzen. Sie müssen ja nur einen Meter weiter fliegen, um Nektar oder Pollen zu bekommen für sich und ihre Brut. Deswegen ist in meinem Garten auch Platz für Rosen oder Hortensien. Sie sind einfach zu schön, um ganz auf sie zu verzichten.

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