Gartenwissen. Meine besten Tipps aus 4 Jahrzehnten.

Jeder Garten das Zeug zum Paradies

Im Spätsommer beginnt das neue Gartenjahr.

Spätestens Ende August beginnt das neue Gartenjahr. Verblühte Stauden, können Sie jetzt zurückschneiden, teilen oder neu pflanzen. Das geht prima bei Taglilien, Hostas, Phlox, und vielen anderen Stauden mehr.

Gemüse und Salat, frisch aus dem Rosengarten.

Kein Platz für einen separaten Gemüsegarten? Pflanzen Sie Salat und Kräuter einfach zwischen ihre Blumen. Die zahlreichen Vorteile der Doppelnutzung mögen überraschen. Nutzen auch Sie das geheime Wissen professioneller Bio-Rosenzüchter und freuen Sie sich über größere Vielfalt im Garten und über erstaunlich gesunde Rosen ganz ohne Chemie.

Kräutervielfalt auch ohne eigenen Kräutergarten.

Warum Platz für eine Kräuterspirale opfern, wenn Kräuter doch überall im Garten wachsen und dort beiläufig auch noch Gutes tun. Nutzen Sie die Kraft der Kräuter überall dort, wo auch Blumen und Rosen wachsen und Sie ersparen sich jede Menge Chemie.

Ein Mulchbett für neue Lavendelsämlinge

Wie Sie Lavendel problemlos und zuverlässig vermehren und so ihren Garten innerhalb kürzester Zeit und völlig kostenlos in eine mediterrane Oase verwandeln können.

Leichter unkrautfrei – mit Veilchen

Veilchen sind nicht nur hübsch, sie helfen auch dabei, Unkraut in Schach zu halten. Deswegen sind Veilchen gerade als Bodendecker unter und vor Hecken und Sträuchern ideal.

Die automatisierte Blumenproduktion

Früher war das Gärtnern noch reine Handarbeit. Buckeln, schwer heben, Schubkarre fahren den lieben langen Tag. Und heute gibt's Technik, die dem Gärtner und dem Pflanzenzüchter das Leben erheblich erleichtert. Ist schon toll, was inzwischen alles möglich...

Served by

Mein Blumenbild des Tages ist das Blog von Nature to Print. Natürlich schöne Blumenbilder.

Themen

Folgen Sie mir auf Pinterest

Lernen Sie Ihren Garten kennen.

Wer einen pflegeleichten Garten möchte, muss ganz am Anfang beginnen: Wie ist der Boden beschaffen? In welcher Region und USDA-Klimazone liegt der Garten, wie lange scheint im Sommer dort die Sonne und wie viel regnet es dort durchschnittlich im Jahr. Das sind die grundlegenden Faktoren, die jeder Gartenfreund  kennen muss. Erst mit diesem Gartenwissen kann die standortgerechte Auswahl der Pflanzen gelingen. Denn je besser Pflanzen auf die jeweiligen Standort abgestimmt sind, desto leichter ihre Pflege, desto gesünder wachsen sie und desto größer die Freude am Garten. Denn darauf kommt es wirklich an. Schließlich wollen Sie Ihren Garten mit schönen Blumen genießen, dazu vielleicht etwas frisches Obst und/oder junges Gemüse ernten – ohne dass es gleich in Arbeit ausartet.

Beobachten Sie die Natur und lernen Sie aus ihr.

Wenn ich etwas in den letzten 4 Jahrzehnten im Garten gelernt habe, so das: Gegen die Natur zu arbeiten, ist mühevoll und selten auf Dauer erfolgreich. Ich kann Hortensien am Südhang kultivieren – aber nur wenn die Gehölze einen direkten Anschluss zum Wasserhahn haben und einen Sonnenschirm, der sich vollautomatisch öffnet. Ich könnte einen englischen Rasen haben, aber nur mit sehr viel Aufwand und Herbiziden. Ich könnte einen Japanische Ahorn pflanzen, aber nur wenn ich zuvor unseren fetten Lehmboden großvolumig durch leichtem Humus ersetze.

Entscheidend für Ihren Erfolg im Garten sind

  • Standortgerechte Auswahl der Pflanzen
  • Geduld
  • Neugierde und die Bereitschaft, sich selbst ein gewisses Maß an Gartenwissen anzueignen. Dazu gehören auch so banale Dinge wie das Lesen (und Beherzigen) von Pflanzenetiketten und Pflegeanleitungen, die beim Kauf von Stauden in guten Online-Gärtnereien meist mit im Paket liegen.

 

Gärtnern Sie mit der Natur.

Viele verwechseln eine Schotterfläche vor dem Haus mit einem pflegeleichten Vorgarten. Das ist er aber nicht. Selbst wenn im Kiesbett (es ist kein Beet!) teure Garten-Bonsais stehen, wird kein Garten daraus. Kein Vogel wird dort jemals zwitschern oder gar nisten. Noch nicht einmal der Hausbesitzer selbst wird sich dort besonders lange aufhalten, und schon gar nicht gerne. Im Sommer heizen sich Schotter und Kies auf wie ein Steinbackofen und im Winter gibt es dort keinerlei Schutz. Dabei kann ich den Wunsch nach einem pflegeleichten Garten durchaus verstehen – nur: Kiesbeete bzw. Schotterflächen Flächen sind weder Gärten, noch pflegeleicht. Denn auch in falsch verstandene „Kiesgärten“ fliegen Unkräuter, lassen sich fröhlich nieder und sind dort nur mit großer Mühe wegzukriegen – trotz Unkrautvlies.

Was am Ende von dieser modernen Tragödie bleibt? Ein großes Loch in der Haushaltskasse, jede Menge Plastikmüll und  Koniferen, die auf Dauer im Kies sicher nicht überleben. Das muss nicht sein! Gestalten Sie lieber einen schönen Garten, der Freude macht und wenig Mühe. Erfahrung und Gartenwissen helfen Ihnen dabei.

Gewinnen Sie eigenes Gartenwissen.

Im Laufe der letzten 4 Jahrzehnte habe ich viele Dinge im Garten ausprobiert. Egal ob neue Gemüse- oder Blumensorten, Gartenwerkzeuge oder Mittelchen für dies und das. Viele Neuheiten blieben nur für eine Gartensaison, andere möchte ich nie wieder missen. Nur die erprobten und bewährten Pflanzen, Tipps und Tricks gebe ich an dieser Stelle an Sie weiter. Falls Sie selbst ein Gartenfrage haben oder ein Thema vermissen, schreiben Sie mir. Mit etwas Glück behandle ich Ihr Gartenthema schon in einem meiner nächsten Artikel.

Häufig gestellte Gartenfragen

Ihre Frage

Sie vermissen ein Thema oder haben eine spezielle Gartenfrage?  

Pin It on Pinterest

Share This